Kurz gesagt
- Lexoffice bringt Kunden und Umsätze; daraus entsteht der Beziehungs-Radar.
- Monday.com bekommt gewonnene Angebote automatisch als Vorgang.
- Outlook liefert Verfügbarkeit und nimmt gebuchte Termine auf.
Lexoffice — Kunden und Umsätze
Aus Lexoffice übernimmt Dagomi deine Kunden samt bisheriger Umsätze. Das ist der schnellste Weg zu einem gefüllten Cockpit und gleichzeitig die Datengrundlage für den Beziehungs-Radar: Ohne Umsatzhistorie lässt sich nicht erkennen, welche Beziehung gerade abkühlt.
Eingerichtet wird die Verbindung über einen Zugangsschlüssel, den du in Lexoffice erzeugst und im Cockpit hinterlegst.
Monday.com — gewonnene Aufträge landen im Board
Sobald ein Angebot als gewonnen markiert wird, legt Dagomi automatisch einen Vorgang in deinem Monday-Board an — mit Kunde, Leistung und Wert. Damit endet der Vertriebsprozess nicht im Cockpit, sondern geht dort weiter, wo eure Projektabwicklung ohnehin läuft.
Auch hier genügt ein Zugangsschlüssel pro Mandant. Welches Board bespielt wird, legst du in der Einrichtung fest.
Microsoft Outlook — Kalender und optional Postfach
Der Kalender liefert die echte Verfügbarkeit für Terminvorschläge und nimmt gebuchte Termine auf. Optional und getrennt davon kann Dagomi aus deinen gesendeten Mails deinen Schreibstil lernen — das ist die Berater-Stimme und muss ausdrücklich eingeschaltet werden.
Für beides hinterlegst du keine Zugangsdaten bei uns. Eure IT erteilt die jeweilige Berechtigung im Azure-Portal und kann sie dort jederzeit zurückziehen.
E-Mail-Eingang — Anfragen per Weiterleitung
Anfragen kommen selten nur über ein Formular. Deshalb kannst du E-Mails an eine Dagomi-Adresse weiterleiten — daraus entsteht automatisch eine Anfrage im Cockpit, samt Zuordnung zum richtigen Berater anhand des Absenders.
Website-Widget — der Kanal nach außen
Das Widget bindest du mit einer Zeile Code auf deiner Website ein. Es trägt deine Farbe, dein Logo und deinen Ton; Kundinnen und Kunden sehen Dagomi nicht. Ein dezenter Hinweis „Bereitgestellt von Dagomi“ lässt sich einblenden oder abschalten.
Reihenfolge, die sich bewährt hat
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Erst Lexoffice
Damit sind Kunden und Umsätze sofort da und alles Weitere hat eine Grundlage.
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Dann das Widget
Ab da können echte Anfragen hereinkommen — der eigentliche Zweck des Systems.
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Danach Outlook
Sobald Anfragen laufen, lohnt sich die Terminbuchung. Dafür braucht es einmal eure IT.
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Zuletzt Monday.com
Sinnvoll, sobald die ersten Angebote gewonnen sind und die Abwicklung anschließen soll.
Gut zu wissen
- Keine Verbindung ist Pflicht. Dagomi funktioniert auch ganz ohne — die Integrationen sparen nur Tipparbeit und Medienbrüche.
- Zugangsschlüssel werden je Mandant hinterlegt. Mandanten sehen niemals die Verbindungen anderer Mandanten.
Häufige Fragen
Muss ich alle Integrationen einrichten?
Nein. Jede Verbindung ist einzeln und optional. Viele starten mit Lexoffice und dem Widget und ergänzen den Rest später.
Wie lange dauert die Einrichtung?
Lexoffice, Monday.com und das Widget sind Sache von Minuten. Beim Outlook-Kalender hängt es davon ab, wie schnell eure IT die Freigabe erteilt — der eigentliche Vorgang dauert wenige Minuten und ist als Anleitung dokumentiert.
Kommen weitere Verbindungen dazu?
Ja, laufend. Welche zuerst, richtet sich danach, was Mandanten tatsächlich einsetzen — Wünsche sind ausdrücklich willkommen.
