Kurz gesagt
- Dagomi prüft je Kunde, welche deiner Leistungen fehlen oder anschlussfähig sind.
- Jede Chance hat eine Passung (0–100), eine Begründung in einem Satz und einen fertigen Gesprächsimpuls.
- Die stärkste Chance des Tages steht morgens direkt in deinem Briefing.
Das Problem
Neukundengewinnung ist teuer, Bestandskundenpflege ist billig — das weiß jeder. Trotzdem passiert es selten, weil niemand die Zeit hat, sich hundert Kundenakten anzusehen und zu überlegen, was jeweils noch fehlen könnte.
Genau diese Arbeit ist stur, gleichförmig und gut beschreibbar. Also erledigt sie Dagomi.
Was Dagomi tatsächlich vergleicht
Auf der einen Seite steht dein Leistungskatalog — alles, was du in der Einrichtung hinterlegt hast. Auf der anderen Seite steht alles, was Dagomi über den Kunden weiß: bisherige Aufträge, Branche, Größe, vergangene Anfragen, Gesprächsverlauf, Angebote und der Status im Beziehungs-Radar.
Daraus entsteht je Kunde eine Liste von Chancen. Jede besteht aus drei Teilen: der passenden Leistung, einer Passungsbewertung von 0 bis 100 und einer Begründung, die auf konkrete Punkte aus der Kundenhistorie verweist — nicht auf allgemeine Vermutungen.
So gehst du vor
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Leistungen vollständig hinterlegen
Unter „Einrichtung → Leistungen“ trägst du ein, was du anbietest. Je genauer die Beschreibung, desto besser die Treffer — ein Satz zum Nutzen und zur Zielgruppe hilft Dagomi mehr als ein reiner Produktname.
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Kundenprofil öffnen
Geh auf „Kunden“ und wähle einen Kunden aus. Im Profil findest du unter den Stammdaten die Karte „Chancen“.
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Chancen prüfen lassen
Ein Klick auf „Chancen prüfen“ startet die Analyse. Sie dauert wenige Sekunden. Danach stehen die Treffer sortiert nach Passung untereinander.
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Begründung lesen — und selbst entscheiden
Zu jeder Chance steht, warum Dagomi sie sieht. Das ist der wichtigste Teil: Du entscheidest, ob die Begründung trägt. Was nicht passt, lässt du einfach liegen.
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Impuls entwerfen lassen
Passt eine Chance, klickst du auf „Impuls entwerfen“. Dagomi schreibt daraus eine konkrete Nachricht an den Kunden und legt sie als Zusage unten im Kundenprofil ab — als Entwurf, nicht als Versand.
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Prüfen, anpassen, freigeben
Den Entwurf kannst du im Editor überarbeiten, den Empfänger wählen und dann senden. Nichts geht ohne deine Freigabe raus.
Gut zu wissen
- Dagomi arbeitet hier ausschließlich mit deinen eigenen Daten. Es findet keine Recherche im Internet statt und es werden keine Kundendaten an Dritte weitergegeben, um Chancen zu finden.
- Eine Chance ist ein Vorschlag, kein Auftrag. Dagomi verschickt von sich aus nichts — der Impuls bleibt Entwurf, bis du ihn freigibst.
- Je gepflegter deine Kundenhistorie ist, desto treffsicherer wird die Analyse. Ein frisch angelegter Kunde ohne Historie liefert erwartungsgemäß schwächere Chancen.
Häufige Fragen
Woher weiß Dagomi, was zu einem Kunden passt?
Aus deinen eigenen Daten: dem hinterlegten Leistungskatalog auf der einen und der Kundenakte auf der anderen Seite — bisherige Aufträge, Anfragen, Angebote, Branche und Beziehungsstatus. Daraus leitet die KI ab, was fehlt oder anschlussfähig wäre, und begründet den Vorschlag mit konkreten Punkten aus dieser Historie.
Werden dafür Kundendaten ins Internet gegeben?
Für die Chancen-Analyse findet keine Internetrecherche statt. Dagomi nutzt nur, was in deinem Mandanten gespeichert ist. Die Auswertung selbst läuft über einen KI-Dienst, der die Daten für die Antwort verarbeitet und nicht zum Training verwendet.
Wie oft sollte ich Chancen prüfen lassen?
Immer dann, wenn sich beim Kunden etwas geändert hat — nach einem abgeschlossenen Auftrag, einer neuen Anfrage oder wenn du deinen Leistungskatalog erweitert hast. Ein erneuter Lauf überschreibt die alten Vorschläge nicht blind, sondern ergänzt das Bild.
Was passiert mit Chancen, die ich nicht nutzen will?
Nichts. Sie bleiben als Vorschlag stehen und du ignorierst sie. Es gibt keine Erinnerungen, keinen Druck und keinen automatischen Versand.
