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Abschluss

Angebote in Sekunden statt am Abend

Die meisten Angebote gehen nicht verloren, weil sie schlecht sind, sondern weil sie zu spät kommen. Dagomi schreibt das Angebot in dem Moment, in dem die Anfrage eingeht — du liest drüber und gibst frei.

Kurz gesagt

  • Dagomi versteht die Anfrage und wählt die passenden Leistungen aus deinem Katalog.
  • Das Angebot trägt dein Logo, deine Farbe, deinen Ton — der Kunde sieht Dagomi nie.
  • Du bekommst einen teilbaren Link und siehst, wann das Angebot geöffnet wurde.
Wo du das findest Cockpit → „Anfragen“ → Anfrage öffnen → Angebot. Freigegebene Angebote liegen im Kundenprofil. — Zum Cockpit →

Preise erfindet Dagomi nicht

Das ist die häufigste Sorge — und sie ist berechtigt. Dagomi rechnet ausschließlich mit dem, was du in der Einrichtung hinterlegt hast: Grundpreise, Staffelungen, Zuschläge, Mindestmengen. Was dort nicht steht, taucht auch im Angebot nicht auf.

Wenn eine Anfrage etwas verlangt, das du nicht hinterlegt hast, erfindet Dagomi keinen Preis, sondern weist im Angebot darauf hin, dass dieser Punkt individuell abgestimmt wird.

Kundengruppen und Konditionen

Du kannst Konditionsgruppen anlegen — etwa für Mitglieder eines Verbands, Stammkunden oder Partner. Gehört ein Kunde einer Gruppe an, rechnet Dagomi die hinterlegten Vorteile automatisch ein und weist sie im Angebot sichtbar aus, statt sie stillschweigend zu verrechnen.

Bearbeiten, bevor es rausgeht

Kein Angebot muss so bleiben, wie die KI es geschrieben hat. Du kannst jeden Text von Hand ändern oder Dagomi gezielt beauftragen: „kürzer“, „förmlicher“, „den Schulungsteil ausführlicher“. Nach einer Bearbeitung durch dich wird das im Datensatz vermerkt, sodass später nachvollziehbar bleibt, was von dir stammt.

So gehst du vor

  1. Leistungen und Preislogik hinterlegen

    Einmalig in der Einrichtung. Das ist die Grundlage für alles Weitere — ohne Preise kein Angebot.

  2. Anfrage kommt herein

    Über das Widget auf deiner Website, per E-Mail-Weiterleitung oder von Hand angelegt. Dagomi liest sie und erkennt Bedarf, Umfang und Zeitrahmen.

  3. Angebot entsteht

    Dagomi wählt die passenden Leistungen, rechnet die Preise, formuliert den Text und setzt eine Gültigkeit.

  4. Prüfen und anpassen

    Im Editor änderst du Texte und Positionen selbst oder lässt Dagomi gezielt überarbeiten.

  5. Freigeben

    Mit der Freigabe geht die Bestätigungsmail an den Kunden — mit Link auf die Angebotsseite in deiner Marke.

  6. Öffnungen beobachten

    Du siehst, ob und wann das Angebot angesehen wurde. Bleibt es liegen, schlägt Dagomi ein Nachfassen vor.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Kann die KI Preise erfinden?

Nein. Dagomi rechnet nur mit deinen hinterlegten Preisen und Regeln. Fehlt eine Angabe, wird das im Angebot als individuell abzustimmender Punkt gekennzeichnet, statt eine Zahl zu raten.

Sieht der Kunde, dass eine KI im Spiel war?

Nein. Angebotsseite, E-Mail und Signatur tragen ausschließlich deine Marke. Dagomi ist White-Label — im Widget lässt sich optional ein dezenter Hinweis „Bereitgestellt von Dagomi“ einblenden, den du jederzeit abschalten kannst.

Wie funktionieren Rabatte für Mitglieder oder Stammkunden?

Über Konditionsgruppen. Du legst eine Gruppe an, hinterlegst die Vorteile und ordnest Kunden zu. Im Angebot erscheint der Vorteil dann als eigener sichtbarer Block — der Kunde sieht also, was ihm seine Mitgliedschaft bringt.

Wie lange ist ein Angebot gültig?

So lange, wie du es einstellst. Die Gültigkeit steht auf der Angebotsseite und Dagomi bezieht sie in Nachfass-Vorschläge ein.

Passt dazu

Klingt, als wäre das etwas für dich?

Dagomi ist in der offenen Beta — 14 Tage kostenlos, voller Funktionsumfang, ohne Kreditkarte.